Frozen-Yogurt-Gartenparty + laue Sommertage im Garten {Mövenpick Eis: Frozen Yogurt Party Giveaway}

Mittwoch, 26. August 2015



Jeder, der meinen Blog schon etwas länger liest weiß: Die Rebecca, die liebt Partys und Sweet Tables. So isses! Dieses Jahr ist dafür aber irgendwie bisher wenig Zeit und um ehrlich zu sein - Lust gewesen. Wer nämlich einmal einer Erwartungshaltung ausgesetzt ist, der weiß: Dann ist es schnell vorbei mit der Lust.


Momentan verbringe ich meine freie Zeit sehr oft im Kreis Neuss (wer mich bei Instagram verfolgt, der weiß wovon ich spreche). Ich habe dort sozusagen vor einigen Monaten meine Liebe gefunden, bei der ich mich sehr wohl fühle. Und nicht nur ich, Ben gleich mit! So kam es, dass ich eines Tages eine nette Anfrage von Mövenpick Eis* in meinem Postkörbchen hatte, ob ich nicht Lust hätte eine Eisparty im Garten zu veranstalten - und Selbige auf meinem Blog zusätzlich an eine meiner Leserinnen zu verlosen. Genauer gesagt, eine Frozen Yogurt Party. Frozen Yogurt? Ich dachte, ich flipp aus...!!!


Da gabs aber gleich zu Anfang schon einen dicken Haken: Gartenzugang habe ich von meiner Wohnung aus nicht. Und wieder mit Sack und Pack losziehen und irgendwo wild feiern? War irgendwie mit Eis auch keine richtige Option. So bot meine Schwiegermama an: Mach Sie doch einfach bei uns im Garten! Gesagt, getan... Alle Sachen gepackt, zu den Schwiegereltern gefahren, tonnenweise MÖVENPICK Frozen Yogurt gekauft und dann ging es letzten Samstag im Garten der Schwiegereltern los.

Mein "cooler" Arbeitsplatz vs. Schlafzimmer [Dyson Cool]

Dienstag, 11. August 2015


Mir ist letztens aufgefallen - ich hab euch bis heute keine Fotos von meinem Schlafbereich gezeigt. Asche über mein Haupt, das wird echt allerhöchste Eisenbahn - dabei gibts eigentlich gar nicht so viel zu zeigen. Als wir damals das Dachgeschoss ausgebaut hatten, hatte ich ehrlich gesagt gar keine Vorstellung davon, wie das Schlafzimmer eigentlich aussehen soll. Wie es eingerichtet werden soll. Und bisher hat es außer einem Bett, drei Malmkommoden und meinen Nachttischen, welche ich aus IKEA Trittbänken umfunktioniert habe, ehrlich gesagt nicht viel in den Schlafbereich geschafft. Okay. Ein paar Kerzen. Eine Cotton-Ball-Lichterkette. Und ein Bild von Fräulein und Matrose. Aber: Thats it. Und ich liebe diesen schlichten Look. 

Offen gestanden, auch aus dem Grund, weil ich bislang noch immer auf ein anständiges Büro warte. Mein Schlafzimmer, ist nämlich auch mein Arbeitsplatz. Zumindest, was die Schreiberei angeht. Hier bearbeite ich Abends, während im Hintergrund die nächste Folge Sex and the City läuft, 1000 Bilder, Texte und schreibe Emails. Während ich auf einem Haufen Kissen liege und Kerzen im Hintergrund schönstes Licht geben. Ja. 

Wäre da nicht der Sommer. Ich sag euch: Ein Schlafzimmer unterm Dach, Südwestlage: Und ab geht die Post! Arbeiten und Schlafen wird da schnell zur Tortour. Aber einen Ventilator? NIEMALS: So eine ätzende Staubschleuder, hässlich wie die Nacht und überhaupt. Der Zug und der Krach. Ich hasste es schon immer. 

Vor ein paar Wochen habe ich eine Anfrage von Dyson* erhalten, ob ich den Dyson Cool nicht gern auf meinem Blog zeigen will und ein paar Zeilen darüber schreibe. Ganz ehrlich, mit hochgezogener Augenbraue habe ich der Email bereits einen Haken in Richtung Papierkorb gesetzt. Tze. Wären da nicht die Männer. Der Herr, der sich nämlich ab und an ein Bett mit mir teilt ;) - dem erzählte ich beiläufig davon und wie wenig notwendig solch ein Ventilator und so weiter halt. Mit aufgerissenen Augen kam nur: Whaaaaaaaaaattttttttttttt? Dyson Cool? Der ist absolut genial, natürlich schreibst du über den Ventilator und wir probieren ihn aus!!! Aber zuerst zeig ich euch Fotos von der Deko - und dem Ventilator, der sich zugegebenermaßen mit seinem Design ziemlich gut in mein Schlafzimmer-Mekka einfügt und dann schreib ich euch noch ein paar Worte zum Venti ;) 

Sommerzeit ist Reisezeit... {Ich packe meinen [Delsey] Koffer...}

Freitag, 7. August 2015



Sommerzeit = Reisezeit! Überhaupt, ist das momentan die entspannteste Zeit im Jahr für mich.
Ben ist mit seinem Papa irgendwo in den Bergen von Bosnien unterwegs - und das für sage und schreibe drei Wochen! Und davon sind gerade mal 1,5 Wochen um - Mama genießt einfach, dass sie tun und lassen kann was sie will. Und wisst ihr was? Der Ausnahmezustand ist ausgebrochen. Der Kühlschrank ist leer, ich habe KEINEN Plan, was ich am nächsten Tag koche oder esse und tue genau das: Spontan einfach jeden Tag essen gehen oder den Mann kochen lassen oder niemand kochen lassen oder Spiegelei auf Toast essen - und es macht mir das erste Mal im Leben einfach rein gar nichts aus, so gar keinen Plan für irgendetwas zu haben. Selbst der wöchentliche Putzwahn: Entfällt einfach so - und es juckt mich nicht! Seht ihr? Da sagt man immer, dass die Kinder ihre Eltern brauchen um nicht zu verwahrlosen - es ist dem Grunde nach GENAU ANDERSHERUM. Fettiges Essen, Wäschekorb voll und auch sonst - alles verkommt!


Die Wollmäuse im Wohnzimmer, denen gefällt das nämlich auch! Dass die Mutti so rein GAR keinen Plan hat. Und da mir momentan eh alles egal ist, hab ich einfach ein paar Fotos geschossen.
Hört sich jetzt nicht spektakulär an: Aber ja - ich bin einfach hingegangen und habe drauf losgeknipst, egal wie der Boden aussah, ob die Sofakissen gerade sind und alles nett dekoriert ist - DAS MACHEN BLOGGER IN DER REGEL - NICHT. Ich wollt euch doch so gern meine schnelle, simple Sommerdeko zeigen und hab einfach momentan zu viel Freizeitstress, als dass alles passgenau hergerichtet werden kann, für Fotos. Ich steh nämlich momentan (mal wieder!) total auf Pink-Koralle und viele Ananas Prints. Zudem schreib ich euch gleich zum Schluss noch meine Pack-Tipps auf. Denn nächste Woche geht's für mich endlich auf nach Bella Italia! Und um mir den Trip diesmal etwas praktischer zu gestalten, habe ich mir einen neuen Koffer zugelegt. Genauer gesagt, habe ich in Zusammenarbeit mit Delsey* beschlossen, euch einfach ein Modell von dort vorzustellen. Gesagt getan, ein Koffer, der alles mitmacht musste her. Folgende Kriterien waren wichtig: Stabil, sicher, formschön, schlichte Farbe, die dem mitreisenden Mann am Kofferband nicht die Schamesröte ins Gesicht treiben lässt und natürlich groß und geräumig, so dass er auch mal für knapp eine Woche für zwei Personen reicht (Verhältnis 70 zu 30 Prozent Frau/Mann natürlich, versteht sich zu Recht oder?). Gefunden habe ich das Modell Helium Air* in der Farbe Anthrazit. Fotos? Fotos!



Erfrischende Buttermilchkaltschale mit Wassermelone + Erdbeeren {Milram}

Dienstag, 28. Juli 2015


„Ich habe eine Wassermelone getragen“ – diesen Satz kennt sicherlich jeder von euch, oder? Ich persönlich darf diesen Satz nie nie nie nie niemals auch nur ansatzweise laut von mir geben, vor allem nicht, wenn ich – wie mindestens 2x die Woche – gerade eine weiße Jeans mit Top trage. Man sagt mir nämlich eine gewisse, leichte Ähnlichkeit mit der Hauptdarstellerin des Filmes nach, in dem dieser bekannte Satz gefallen ist. Zumindest was Frisur und Formgebung Ihrer Nase angeht. Und ja, Baby – ich sehe da auch leichte Parallelen muss ich gestehen. Somit muss ich, wenn ich eine Wassermelone kaufe, wirklich aufpassen, was ich so von mir gebe ohne dass es peinlich oder strange wird.

Und glaubt mir, das kommt OFT vor, dass ich im Sommer eine Wassermelone brauche. Sehr oft! Ich bekenne mich als Wassermelonen-Suchtie der ersten Stunde. Früher, also mit früher meine ich in meiner Kindheit, gabs die saftigen Früchte ja immer nur mit dicken schwarzen Kernen drin. Diese durften keinesfalls, unter gar keinen Umständen in meinem Bauch landen – denn: Dann würde ein Melonenbaum darin wachsen. In meiner frühkindlichen Vorstellung sah das dann in etwa so aus, wie dieser riesige Bohnenstrauch, der in den Himmel wächst – nur dass dieses Gewächs dann aus Nase, Ohren und Mund hervorkam. Ihr könnt euch vorstellen, welch Pulerei ich jedes Mal vor mir hatte – denn schon als Kind liebte ich  die rosarote, saftige, kristallige Frucht bereits heiß und innig! War ich sonst ein absoluter Obstmuffel (bin ich heute im Übrigen auch noch) – Melonen hab ich geliebt, in jeglicher Variante – auch wenn Wassermelonen bis heute mein ungeschlagener Favorit sind. Aber jetzt genug in Erinnerungen der 80er geschwärmt – heute gibt’s nämlich kernarme (teilweise sogar kernfreie) Melonen, man darf Melonen getrost auch mal als Salat herzhaft genießen, wie meine Instagram Follower bereits wissen und - und jetzt kommt der beste Teil:

Vor einigen Wochen hat MILRAM bei mir angefragt, ob ich nicht Lust hätte, einen frischen Drink für heiße Tage zu kreieren. Aussuchen konnte ich mir dafür einen der leckeren Buttermilchdrinks oder Kefirdrinks. Nach kurzem Überlegen hatte ich direkt Lust, eine tolle Kaltschale zu machen. Und siehe da: Es gibt sie! Buttermilch Melonenfrische!!! Wie gemacht für meine frische Idee. Ich hab euch ein paar Fotos gemacht und rücke gleich das Rezept + ein paar weitere Vorschläge für tolle Kaltschalen raus. 


Gegrillter Feta mit Macadamianuss-Haube + sommerlicher Gemüsesalat

Donnerstag, 16. Juli 2015



Momentan liebe ich ganz besonders fleischlose Sommerküche - ihr auch? Ich hatte in meinen Blog-Anfängen einmal bemerkt, wie traurig ich es finde, dass auf Grillpartys immer das gleiche Einerlei zu sehen ist: Fertiger Kartoffelsalat, Würstchen und Curryketchup - wenn ihr Glück habt, gibt's noch Koteletts und Kräuterbutterbaguette ausm Discounter. Versteht mich nicht falsch: Ich bin ein absoluter Verfechter von Einfachheit! Man kann auch mit einem schlichten Salat, Fladenbrot und ein paar Flaschen Bier ein großartiges Picknick machen - aber nichts find ich trauriger, als die Tatsache sich nicht einmal den Hauch einer Mühe zu geben. Das Leben ist zu kurz für eingeschweißte Würstchen und fettigen Kartoffelsalat! #antigrilllangeweile BASTA!

Und drum zeig ich euch heute mal ein etwas anderes Mitbringsel für die Grillparty. Wie wäre denn ein gegrillter Fetakäse mit Macadamianuss-Haube zu Gemüsesalat? Ich hab hierfür einfach beim Gemüsehändler meines Vertrauens ALLES gekauft, was schön bunt und sommerlich war: Mangold, Möhren, Zitrusfrüchte, Fenchel, Nektarinen und Avocado. Für das Dressing hab ich mir herbe Brombeeren ausgesucht.  

Der Fetakäse wird mit Limetten- + Zitronenscheiben belegt und getoppt mit australischen Macadamianüssen und dunklem Basilikum. Ich bin ja ein absoluter Nuss-Freak und hab mich daher umso mehr gefreut, dass ich dieses Rezept für Australian Macadamias* entwickeln durfte. Auf deren Blog findet ihr im Übrigen viele tolle Rezepte mit der beliebten, gesunden Nuss, egal ob süß oder herzhaft - und weitere Infos über die Nüsse, die gut tun ;) Sogar Beautytipps sind vorhanden, z.B. wie ihr ein fruchtiges Peeling mit Macadamias* herstellt.  Und nun gibt's jede Menge Bilder und ein Rezept: